Ein besonderer Lauf, der Mut für die Zukunft macht!

Die Regenschauer am Morgen früh und der Wetterbericht liessen für den Hallwilerseelauftag nichts Gutes erahnen. Glücklicherweise belohnte der Wettergott die grossen Anstrengungen des OK Hallwilerseelauf und der treuen Helferinnen und Helfer und die Verantstaltung konnte bei mehrheitlich idealen Bedingungen über die Bühne gehen. Das erarbeitete Schutzkonzept hat sich bewährt und wurde sehr gut umgesetzt. In einem ersten Fazit konnte OK Präsident Roland Müller ein durchwegs positives und erfreuliches Fazit ziehen. Mit 3143 angemeldeten Läuferinnen und Läufern und 2648 Finishern wurde ein beachtliches Teilnehmerergebnis erzielt. Die Organisatoren sind stolz, auf ein spezielles und gelungenes Lauffest zurück blicken zu können!

Ohne die ausländischen Laufcracks am Start glänzten die einheimischen Athletinnen und Athleten mit grossartigen Spitzenresultaten: Bei den Männern stand T-Roy Brown zuoberst auf dem Podest, vor Sven Thalmann und Flavio Sterchi. Bei den Damen konnte Selina Ummel vor Myriam Keiser und Morgane Crausaz einen klaren Erfolg landen.

Beat Bucher, Hitzkirch und Peter Ramseier, Rheinfelden waren zum 46. Mal erfolgreich am Start. Eine unglaubliche Leistung, die höchste Anerkennung verdient.

Das grösste Kompliment und der Dank gehören aber den Läuferinnen und Läufern für ihr verantwortungsbewusstes und diszipliniertes Verhalten. Viele Sportbegeisterte äusserten sich dann auch sehr positiv über die aufwändige Organisation, den Lauf in der wunderbaren Hallwilerseelandschaft und vor allem die wieder einmal erlebte Normalität.

Die Beliebtheit des Herbstklassikers rund um den Hallwilersee hat sich in diesem Jahr deutlich gezeigt – Auch unter erschwerten Bedingungen haben viele Sportlerinnen und Sportler den Lauf um den See herbeigesehnt. So waren denn im ganzen Start-/Zielgelände viele zufriedene Gesichter auszumachen. Das OK Hallwilerseelauf bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.